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Skulpturenweg
Es war einmal…“, denn im Jahr 2005 begann die Geschichte vom Skulpturenweg. Damals schnitzten Künstler, aus den durch den Forst regulär gefällten Bäumen, die ersten Holzskulpturen, alle passend zum Thema Märchen. Bis heute, nach mehreren Erweiterungen, ist der Skulpturenweg ein in der Region weitum bekannter und beliebter Spazierweg für Gross und Klein.
Auf einer Strecke von etwas über 1 km trifft man auf rund 60 Skulpturen sowie eine riesige „Gluggerbahn“. Jede Skulptur ist mit einem Namensschild und einem QR-Code versehen, welcher Informationen zur Skulptur, dem dargestellten Märchen oder auch etwas über den Künstler vermittelt. Da alle Skulpturen der Natur ausgesetzt sind, hinterlässt die Witterung ihre Spuren und es kann vorkommen, dass auch einmal eine Skulptur durch eine neue ersetzt werden muss oder dass eine weitere Skulptur hinzukommt. Somit ist der Reinacher Skulpturenweg eigentlich nie ganz fertig. Ganz nach dem Märchenmotto: „…und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute.“
Inhalt
Anfahrt
Der Weg zum Holzskulpturenweg ist mit Wegweisern beschildert: von der BLT-Haltstelle „Reinach Süd“ ist der Start rund 1.4 km entfernt, vom Parkplatz des Schulhaus Fiechtens sowie vom Parkplatz des Friedhof Fiechtens rund 1 km (beim Start stehen keine Parkplätze zur Verfügung).
Übersichtsplan

Friedhof Fiechten
Schulhaus Fiechten
Haltestelle Reinach Süd
Reinach Dorf
Start

